vierter und letzter bericht

15. Tag

Durch den Ironman war die strasse auf einer seite geschlossen, somit hatten wir aber noch glück, da wir unsere reise fortsetzen konnten. während dem verlassen der stadt sind schon ein paar Verrückte mit dem fahrrad an uns vorbeigeflitzt. mehr haben wir aber leider nicht mitbekommen. wir haben uns auf den weg nach rotorua in das thermalgebiet gemacht. in diesem gebiet treffen zwei kontinentalplatten aufeinander. durch dieses aufeinanderschieben wird die lava nach oben gedrückt und es entstehen heisse seen und bäche. dort hat es auch noch die maori stätte. wir haben eine besucht, deren name war Whakarewarewa ;) (the living thermal village).gemeindehaus in diesem dorf, in dem heute noch maoris leben, haben wir eine tour bekommen. Diese war sehr interessant. in dem ganzen dorf hat es warme quellen, diese sind sogar so heiss dass man gut in ihnen in kurzer zeit gemüse kochen kann. somit brauchen die maoris in diesem dorf keine küche in den häusern und keine bäder, denn sie kochen und baden in den heissen quellen, die um die häuser verteilt sind.heisse-quellen1 in diesem dorf gibt es auch geysire, dies sind flächen in dem das wasser unterirdisch kocht und durch diesen druck wird es durch löcher im boden nach oben gedrückt und es entsteht ein springbrunnen (geysir). nach der tour durften wir uns noch einen maori tanz anschauen, bei dem sie liebe krieg und frieden mit ihrem gesang und der mimik ausdrücken.maori-tanz

Danach sind wir noch selber um das dorf herumgelaufen und haben schlamm gesehen, der durch die hohe Temperatur blubbert. Nach diesem tollen und interessanten Erlebnis sind wir richtung küste zum Papamoa Beach gefahren. Dort haben wir dann noch neben dem joggen her einen tollen sonnenuntergang am strand gesehen.

16. Tag

Dieser Tag begann für mich mit einem Schwimmen im Pazifik, um richtig wach zu werden. Da wir es nicht eilig hatten haben wir noch das schöne wetter am strand genossen und sind so gegen Mittag weiter zum Hot Water beach gefahren. Leider war Flut somit haben wir uns nicht den Arsch im Wasser verbrennen können. An diesem Beach kann man nämlich wenn man ein Loch buddelt und das Wasser erreicht sich die Finger ganz schön verbrennen. Um zu diesem Beach zu gelangen mussten wir ein paar Felsen erklettern. Nach einem kurzen Baden im Meer und dem Zuschauen der Surfer mussten wir wieder zurück. beim Zurückgehen war das wasser schon höher, somit musste nur eine welle kommen und wir waren alle nass, mit samt den klamotten. Dann hat sich Papa auch noch das Knie an einem Felsen angeschlagen, doch er hatte glück es hat nichts an der kniescheibe getan, also blieb uns der krankenhausbesuch erspart. Unser Ziel an diesem Tag war die Coromandel Town, die allerdings nichts besonderes zu bieten hatte.

17. Tag

An unserem siebzehnten Reisetag haben wir die coromandel halbinsel wieder verlassen, sind durch auckland durch richtung norden, zu den richtig schönen Stränden gefahren, haben ungefähr 400 km zurückgelegt. Heute übernachten wir in der Bay of Island. Dort haben wir uns vorher noch eine Tour gebucht. Somit darf ich mich jetzt auf einen kleinen Traum freuen, der morgen hoffentlich in erfüllung geht, nämlich mit delfine zu schwimmen. Meine Eltern machen einen Segeltörn, und ich mach eine Combi tour, in der ich zuerst zu den deflinen gehe und nachher dann auch auf dem Katamaran bei meinen eltern abgeliefert werden. aber mehr dazu schreib ich dann morgen wenn wir den hoffentlich super tag hinter uns haben. Nun geh ich ins bett, da ich morgen früh raus muss, um den delfinen auf augenhöhe hallo sagen zu können.

18. Tag

der große tag ging für mich ziemlich früh los. mein boot hat um 7.45 uhr abgelegt, dann fuhren wir auf die andere seite um noch die anderen gäste abzuholen. dann ging es los, ich war sehr aufgeregt. aber dafür hatte ich gar keine richtige zeit, denn nach fünf min fahren haben wir schon die ersten delfine gesehen. nur leider konnten wir nicht mit ihnen schwimmen, da ein baby dabei war. d-mit-babyund dann sollte man nicht mit ihnen schwimmen, denn delfin babys brauchen alle drei minuten etwas zu essen und wenn die eltern eine oder zwei fütterungen vermissen stirbt das kleine.

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ja leider fanden wir auch nur delfingruppen mit babys, unser skipper hat versucht noch andere zu finden, etwas weiter draußen, doch es hat leider nicht geklappt. aber es war trotzdem super. delfine sind einfach nur super. was wir noch sehen durften, war ein hai, der bei einem fischer an schiff gehangen hat und noch so halbwegs gelebt hat.

hai wir waren natürlich alle geschockt, doch in diesem bay of islands gab es wohl in den 2000 jahren geschichte noch nie eine haiattacke. ja mittags um zwölf bin ich dann auf dem katamaran „on the edge“, auf dem meine eltern schon morgens gesegelt sind abgeliefert worden.

on-the-edge dort gab es dann zuerst mal lunch. wir haben in einer der vielen inseln geankert, dort konnten wir dann schnorcheln, uns von dem kapitän aufm reifen ziehen lassen

reifen und kanu fahren dürfen, ich hab das natürlich alles ausgenutzt und auch gemacht.

kanu war echt ein super Nachmittag. nach der pause kam dann auch noch wind auf und wir sind bis vier in dieser bucht gesegelt. es war echt schön. danach haben wir uns dann auf den weg zu unserem nächsten ziel gemacht, damit wir das am nächsten morgen nicht machen mussten.

19.Tag

Weil unsere Reise bald zu Ende ist müssen wir wieder zurück nach auckland fahren, dies machen wir jedoch in etappen. Der erste Stopp nach unserem Übernachtungsort war der urwald bei Waipaua. Hier stehen die ältesten Bäume von Neuseeland, der Vater des Waldes „Taue Makuta“ ist riesig und soll ca 2000 jahre alt sein.

riesenbaum Nach einem kurzen Lauf durch den Wald geht es weiter nach Matakohe, zu dem Kauri Museum. Es war ein riesen Museum in dem gezeigt wird was sie mit dem holz dieses urwaldes alles gemacht haben bevor es zum naturschutzgebiet wurde. Danach setzen wir unsere Fahrt fort und machen den nächsten rast in orewa. hier gibt es ein tollen strand, den laufen wir noch etwas entlang bevor wir zum essen gingen und eig wollten wir ja bis nach auckland fahren, doch dort war der campingplatz voll und wir sind in orewa über nacht geblieben.

20.Tag

Dieser Tag ging mit Packen los, das war gar nicht so einfach in dem kleinen wohnmobil. doch als wir dann alles fertig hatten haben wir uns auf den weg nach auckland gemacht. dort sind wir zuerst zu unserem vermieter gegangen und haben das abliefern des autos geregelt. Danach sind wir in die stadt auckland. ich muss sagen diese stadt ist nicht so schön wie manch andere. da sie eig überhaupt keine alte gebäude mehr hat, es gibt nur die bankhochhäusern und untendrin sind dann die üblichen läden. doch der hafen hatte was. der yachthafen ist auch der größte von ganz neuseeland. aber irgendwo müssen ja auch die ganze schiffe hin, weil anscheinend hat jede neuseeländische familie ein boot. Zum Abschluss des Tages sind wir noch den Mount Eden hochgestiegen, von dort aus hatten wir ein rundumblick auf die ganze beleuchtende stadt bei nacht.auckland-bei-nacht

21.Tag

An diesem Morgen mussten wir sehr früh auftstehen, da unser flug um neun nach sydney ging und wir mussten das auto noch abgeben. aber das alles lief sehr gut. somit haben wir glükclich und zufrieden neuseeland verlassen. Was ich an Neuseeland echt genial finde ist, man kommt sich manchmal einfach vor man ist im schwarzwald oder grad am bodensee, dann mal wieder in finnland und weiß ich noch wo alles. weil dieses land hat einfach so viele schöne verschiedene seiten. also es ist auf jeden fall eine reise wert.

kuste-vor-wald Ja nun zu Sydney, wir sind so gegen zwölf an unserem hotel mitten in der innenstadt angekommen, da unsere zimmer noch nicht bereit waren sind wir auf einen kleinen spaziergang los.

skylineund es ging keine zehn minuten schon waren wir unten am wasser und haben die harbour bridge und das opera house gesehen.

bridgeoh1 sydney ist um einiges schöner als auckland. es hat zwar wie jeden stadt die vielen läden, aber oft in alten gebäuden drin, und auch so ist die stadt sehr abwechslungreich. Dann war es auch schon zeit und wir durften in unsere zimmer einziehen. ich kann euch gar nicht sagen wie ich die schöne dusche hier genossen habe. nach wochen endlich mal wieder eine schöne dusche in die ich ohne schuhe reinkonnte. und auch so ist das hotel sehr schön. an diesem abend haben wir uns dann noch mit dem manager von der firma, bei der ich praktikum machen werde getroffen und meine zkünftige mitebwohnerin ist auch gleich dabei gewesen. war echt ein super abend bei dem wir uns alle schon ein bisschen näher kennen gelernt haben, was für mich ja nur von vorteil war.

22. Tag

Heute morgen ging der tag mit einem wunderbaren frühstücksbuffet los und einer parade der kompletten australischen navy los, die sich an diesem we alle zusammen in sydney getroffen haben. dann sidn wir drei kurz in the rock market gegangen, das war aber nichts besonderes. Dann um elf haben wir uns mit kadda, meine zukünftige mitbwohnerin getroffen und los gings auf die sightseeingtour. wir sind zuerst mit der fähre nach manly beach gefahren, dort haben wir den surfern bisschen beim üben zugeschaut und einfach die schöne sonne ein bisschen genossen. danach ging es wieder zurück in die stadt und wir sind über die harbour bridge gelaufen. es war ein ausblick, wie man in auf den postkarten auch immer sieht, das opera house und in der bucht von sydney tausende von seglern bei schönem wetter.

aussicht-von-der-bridge Nach dem überkreuzen der brücke sind wir wiederum mit einer fähre zu dem darling harbour gefahren. dies ist auch ein bisschen eine fressmeile für touristen. nachdem wir kadda dann auf den zug gebracht haben sind wir in den wellnessbereich des hotels gegangen und danach noch bisschen in die bar, um unseren letzten gemeinsamen abend zu genießen. denn morgen abend zieh ich schon um nach woodcroft, das liegt im westen vom city centre, dort ist nämlich für die nächsten zwei monate mein neues zu hause.

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